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Information für Bielefelder Familien mit und ohne Migrationshintergrund

 

Presseinformation

 

Die Ehrenamtlichen Mitglieder des  Interkulturellen Elternvereines (www.ik-eltern.de) werden mit Unterstützung durch das Netzwerk Suchtprävention, das Amt für Integration der Stadt Bielefeld, die Kommunale Gesundheitskonferenz, den Ärzteverein Bielefeld und viele andere ihre erste öffentliche Informationsveranstaltung mit dem Thema

 

"Suchtvorbeugung und Umgang mit Sucht" 

 

am 25.09.2010  durchführen, und laden dazu alle Bürger, Eltern, dienstleistende Institutionen, Pressevertreterinnen und Pressevertreter der regionalen Medien herzlich zum teilnehmen und mitmachen ein.

 

Ort: Neues Rathaus Bielefeld, Großer Sitzungssaal

Eintritt frei, von 13.30 – 18.00 Uhr

 

Die Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft der Kommunalen Gesundheitskonferenz der Stadt Bielefeld statt. Die Moderation übernimmt Björn Sassenroth.

 

Vorbeugen ist besser als Heilen!

 

Wir möchten darüber aufklären, wie man Sucht vorbeugen kann, und wie man mit Ungewissheiten und anderen Problemen bei Sucht in der Familie umgeht. Wer kann bei Suchtproblemen helfen? Wo findet man mehrsprachige Hilfe und fachliche Unterstützung? Was ist zu tun, falls die Sucht fortgeschritten ist?

 

Gesundheit ist wertvoll. Wir müssen unseren Kindern zeigen und vorleben, welcher Lebensstil und welche Lebenswelt für sie am besten ist. "Starke Kinder brauchen keine Drogen".

 

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit Alkohol- und Drogenabhängigkeit, aber auch mit Computersucht, Glücksspiel und anderen. Die Bielefelder Bevölkerung ist eingeladen, sich dazu Vorträge anzuhören, Informationsfilme anzusehen, Fragen zu stellen und sich an Diskussionen zu beteiligen. Mehrsprachige Information zu Bedarf, Möglichkeiten und Angeboten vor Ort werden zur Verfügung gestellt.

 

Die Veranstaltung richtet sich an Familien mit und ohne Migrationshintergrund. Zu jedem Thema bekommen die Besucher/-innen sprachliche Begleitung und Infomaterialien in 6 Sprachen: Deutsch, Türkisch, Russisch, Tamilisch, Kurdisch und Arabisch.

 

Besondere Mühe wollen wir uns geben, diejenigen Bürger zu erreichen, von denen bekannt ist, dass sie durch Gesundheitsbotschaften und Themen zur Suchtvorbeugung nur schwer anzusprechen sind.

 

Für Verpflegung mit Kaffee und Tee wird gesorgt. Der Eintritt ist frei. Wir bieten vor Ort eine Betreuung von Kindern zwischen 3 bis 10 Jahren an.

 

Bei Rückfragen:

Frau G. Orozova  (zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: 0521-329 709-0  
E-mail:
ogulbara@googlemail.com 

 

Herr A. Hama Latif
Mob.: 0176-63 66 4483

E-mail:  017663664483@o2online.de

 

Interkultureller Elternverein e. V.

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